Aktuelles

TNOG@KlimaWelten, Finissage

Seit drei Wochen schon gastiert unsere Ausstellung über das bunte Grau des Siegerländer Himmels in den Klimawelten Hilchenbach. Mehr als 600 Menschen haben sie bereits gesehen, die einfältigen Wolken mit den illustren Namen wie „Billiges Goldgrau“ oder „Adieugrau“.

Am 24. Oktober lassen wir sie ziehen und beschließen die Ausstellung mit einem meteorologischen Familienworkshop und der anschließenden Finissage mit brandneuen Wolken aus den italienischen Dolomiten und einer Wolken-Bild-Ton-Maschine zum selber ausprobieren! Unbedingt vorbeikommen. Vielleicht gibt’s auch wieder Wolken zum vernaschen…

24. Oktober
11:00 – 13:00 Uhr, Familienworkshop, mit Anmeldung unter janine.lueckerath(ät)klimawelten(punkt)de, 02733 28 64 794 (Mo-Do 9:00 – 15:00 Uhr)
13:00 Uhr Finissage mit Stefan Bünnig, Qulturwerkstatt

RegionsQultur

Werkstattgespräch und Literaturatelier am 6. + 7.11.2020

Die Regionsschreiberin für Südwestfalen Barbara Peveling stellt in einem Werkstattgespräch in der Qulturwerkstatt Netphen am Freitag dem 6. November 2020 um 19 Uhr ihre aus dem Aufenthalt in der Kulturregion Südwestfalen entstandene Arbeit vor. Die in Siegen geborene Autorin war vier Monate unterwegs, um über die Region zu forschen und ist dabei überraschend auch ihrer eigenen Vergangenheit sowie ihrer lokalen Familiengeschichte begegnet. Über ihre Erfahrungen und Einsichten aus und über die Region hat sie auf dem Blog von Stadt.Land.Text NRW (www.stadt.land.text.de) zahlreiche Texte veröffentlicht. In der Qulturwerkstatt liest die Autorin aus einer Auswahl dieser Texte und möchte mit dem Publikum in ein gemeinsames Gespräch über persönliche Erlebnisse, Menschen, Geschichte und Geschichten in Südwestfalen kommen.

Ergänzend zu diesem Abend bietet die Qulturwerkstatt Netphen in Zusammenarbeit mit der Autorin Barbara Peveling am Samstag, den 7. November von 10 bis 16 Uhr ein Literaturatelier an. Wir möchten Menschen aus der Region dazu ermutigen, ihre selbst geschriebenen Texte oder Textentwürfe aus der Schublade zu ziehen, um diese gemeinsam zu lesen und zu besprechen. Dabei wird das literarische Handwerkszeug, das Schleifen am Text, das Lesen zwischen den Zeilen, die Arbeit an den Worten und ihrer Bedeutung im Vordergrund stehen. Passend zum Titel „RegionsQultur“ und zur Qulturwerkstatt als regional verankerten Ort der Kommunikation, sollen sich die Geschichten um reale oder fiktive Ereignisse oder Menschen aus der Heimat drehen. Die Textgattung und das Genre, sei es Familienroman, historisches Exposé oder Dorfchronik, sind dabei offen, denn im Zentrum steht die Poesie des Wortes und der literarische Blick.

Die Teilnahme an der Lesung und an dem Literaturatelier ist kostenlos.

Das Projekt wird im Rahmen des Literaturprojektes Stadt.Land.Text NRW vom Ministerium für Kultur und Wissenschaft gefördert.

Die Teilnehmerzahl für die Lesung ist auf 15 Zuhörer begrenzt, für das Literaturatelier auf 9 Teilnehmer. Daher bitten wir um Anmeldung bis zum 23. Oktober unter: hallo(ät)qulturwerkstatt(punkt)de

Bei besonders hoher Nachfrage wird ein weiterer Workshop-Termin am Sonntag den 8. November angeboten.

RegionsQultur ist eine Kooperationsveranstaltung von der Qulturwerkstatt Netphen, der Kulturregion Südwestfalen sowie Stadt.Land.Text NRW.

Qulturausschuss, Qomplizen und ein Stern

Vorstandsmitglied Gabriele Schlemper und Qomplizin Christine Loth stellten am 28. September die Qulturwerkstatt und das Q im Kreiskulturausschuss im Lyz vor. Und ernteten Applaus, Qomplizen und einen Stern!
Die Siegener Zeitung und die Westfalenpost berichteten!
Und hier die Pressemitteilung vom Kreis Siegen-Wittgenstein.

Das Q greift nach den Sternen

…und bekommt den ersten!
Die Regionale 2025 hat das Q mit dem ersten von drei Sternen und damit als eine herausragende Idee für die Region Südwestfalen ausgezeichnet. Wir freuen uns sehr!!


Auszug aus der offiziellen Pressemitteilung der Südwestfalen Agentur:

REGIONALE 2025: 14 Projekte für die Zukunft der Region ausgezeichnet

„Jetzt schälen sich die starken und innovativen Projekte heraus, die auf unseren südwestfälischen Raum zugeschnitten sind und auch unsere Mentalität spiegeln“ erklärte Dr. Karl Schneider, Landrat des Hochsauerlandkreises und aktuell Vorsitzender des REGIONALE-Ausschusses. „Die spannendste Entwicklung liegt doch noch vor uns: die Umsetzung. Wir entwickeln die REGIONALE 2025 gemeinsam mit den Menschen in der Region, gerade auch mit den Jüngeren. Deren Alltag sollte sich verbessern. In vielen sehr guten Ansätzen erkennen wir jetzt bereits gute Beispiele aus dem Bereich Kultur, Sport und Ehrenamt, aber auch aus Handwerk, Land- und Forstwirtschaft. Inhaltlich fördern sie Zusammenhalt und Gemeinsinn. Damit bleiben wir der Südwestfalen-DNA – digital-nachhaltig-authentisch – auf der Spur“, ergänzte Schneider.

Für den REGIONALE-Ausschuss war es seine siebte Sitzung, seitdem Südwestfalen sich erfolgreich um das Strukturprogramm beworben hat. Das Gremium mit Vertreterinnen und Vertretern aus ganz Südwestfalen, der Bezirksregierung Arnsberg sowie den Ministerien des Landes NRW zeichnete dabei so viele Projekte wie bislang noch nie aus. Insgesamt sind nun 43 Teil des REGIONALE-Prozesses. Das Ziel eines jeden Projekts ist es, in diesem Prozess drei Sterne zu erhalten. Denn dann stehen Fördergelder bereit und das Vorhaben kann umgesetzt werden.

Projekt „Das Q – ein dritter Ort der Qulturwerkstatt“
In Netphen soll in einem zentral gelegenen Gebäudekomplex ein neuer Treffpunkt für Kunst und Kultur entstehen: das Q, ein Begegnungs- und Kulturzentrum. Hier sollen sich Leute treffen, austauschen und selbst kreativ werden. Denn neben Veranstaltungen zum Zuschauen und Zuhören geht es dem Verein „Qulturwerkstatt“ vor allem um Angebote, bei denen viele Bürgerinnen und Bürger einfach mitmachen können.

Hier geht’s zur kompletten Pressemitteilung!
Und hier zur Projektseite des Q.

Mehr Qultur aus Netphen!

Wir sind in der aktuellen Ausgabe der „Mehr aus Netphen“! Herzlichen Dank!

Die gesamte Ausgabe der „Mehr aus Netphen“ hier.

Newsletter Q #5: Das Q dreht sich weiter

Liebe Qulturwerkstätterinnen und Qulturwerkstätter,
liebe Qulturinteressierte,

es geschieht etwas im Staate Q! In der Qulturwerkstatt rauchen Tastaturen, Telefone und Terminkalender. Nicht immer mag von außen sichtbar sein, was drinnen geschieht, gerade in diesen Zeiten, daher winkt euch hier das Neueste aus der Zaunstraße.

Als Mitte März vielerlei Türen im ganzen Land verschlossen wurden, öffnete sich in der Zaunstraße die des Q. Unter Knarzen und Krachen (Dank Tischlermeister Martin Meier inzwischen federleicht) betrete ich seitdem allmorgendlich unser zukünftiges Heim für Kunst und Kultur. Und an die Arbeit: Computer aufbauen, Wasser holen, Weltkugel drehen. Das geht so: Weltkugel drehen, Schreiben: am Antrag für die Förderphase II der „Dritten Orte“, Emails schreiben, jede Menge Emails, an jede Menge Qomplizen, Telefonieren, Skypen, Zoomen, Whatsappen, WordPressen, Instagrammen, Facebooken, noch mehr Emails schreiben: Tagesordnungen, Protokolle, Beschlussvorlagen, Konzepte, Ideen, zum Glück gibt es Emails, sonst sähe unser Briefkasten inzwischen so aus. Unsere Qomplizen durften nicht kommen, also gibt’s jetzt virtuelle Treffen und Rundgänge, mit dem Handy in der Hand. Und dann noch mehr Emails, noch mehr Telefonieren. Und ganz langsam passiert etwas…

Hier und dort lugt die Spitze des Qulturberges aus dem Ozean des Alltäglichen. Weiter drehen, weiter schreiben, weiter telefonieren. Und noch mehr passiert: Helfende Hände (Danke an die ArbeitsQreise!) schreiben mit, packen an und räumen auf, malern und sind da! Allein im Q, aber nicht einsam!

Qomplizen melden sich zurück. Aus Siegen, aus Salchendorf, Netphen und Hilchenbach. Gemeinsame Ideen entstehen. Ein Qulturpfad, Bürgerkunstbauwerke, Lesebegeisterung bei Jung und Alt, Filmjagd durch alle Ortsteile und ein ganzer Monat rund ums Schenken…

Und dann bahnt sich der Rest des Qulturberges an: am 14. Mai entscheidet der Rat der Stadt Netphen einstimmig das Projekt Q zu befürworten und die Qulturwerkstatt beim Aufbau ihres Dritten Ortes zu unterstützen. Das bedeutet keinen Geldsegen der Kommune aber doch ihr Commitment, dass das Q auch von der Politik gewollt ist und darüber freuen wir uns ungemein!

Und es dreht sich weiter: Nächste Woche bekommen wir Besuch aus Olpe. Stephanie Arens und Cynthia Krell von der Regionale Südwestfalen besuchen das Q. Wir schauen hinein und in die Zukunft. Vielleicht eine gemeinsame…

Und weiter: wir sind vom Programmbüro startklar a+b als ein Best-Practice Beispiel aus der ersten Förderphase der Dritten Orte gewählt worden. Hoppla! Klopf, klopf! Auf die Schulter alle Qs miteinander! Es dreht sich…

…und noch bevor das Jahr zu Ende geht… Hoffen wir das C(orona) sausen zu lassen… Time for some Q! Wir planen noch die eine, vielleicht auch andere, Veranstaltung in 2020! Stay tuned!

Und zum Schluss…Oh Moment! Da knackt es in der Leitung… Moment, ja… oh, aha! Jetzt… Ich höre… Unglaublich, aber es scheint heute Morgen wurde am Maibaum in Netphen-Salchendorf eine intergalaktische Nachricht aus dem Weltall abgefangen. Ersten Erkenntnissen nach, kreiste die Aufnahme 37 Tage lang um die Erde und stammt ursprünglich aus der interkosmokulturellen Raumstation Q. Beim Versuch eine Nasenstaubabsorbtionsmaschine zu bauen, hatte der Professor versehentlich sich selbst und sein Forscherteam mit Frau Litha sowie ihre kleinen Kosmonauten in den Orbit katapultiert. Wir haben die Nachricht in aufwendigen Verfahren entschlüsselt und präsentieren hier erstmals den Beweis, dass es auch im All Leben gibt… oder Quatsch. Achtung, viel Spaß! Und auf ganz bald und wieder in echt!

Eure WeltQugler Giulia & Stefan


Die Musik stammt von unserem intergalaktischen Freund und Spacecommander Matthias Grübel. Checkt seine neue EP!

Qrisenkultur

Qultur im Schichtbetrieb. Im Q geht’s weiter, allein oder im Familienverbund. Und so langsam wird aus einem ehemaligen Büro ein Werkstatt-Qafé. Die Möbel sind raus, der Raum aufgeräumt, die Wände gefegt und jetzt ist alles bereit für die nächste Phase: Frische Farbe an die Wände! Herzlichen Dank an unsere fleißigen Helfer*innen!

Qrisenkultur: Frühlingsboten


Zum Glück hält sich der Frühling nicht an die Kontaktsperre. Wo habt ihr die erste Osterglocke entdeckt? Wieso ist ausgerechnet ein schönes großes Eis bei der Kälte euer Frühlingsanfang? Schickt uns euren persönlichen Frühlings-Foto-Boten und wenn ihr mögt die Geschichte dazu an hallo(ät)qulturwerkstatt(punkt)de
Wir sammeln für eine kollektive Qollage oder wie es die Fantastischen Vier gereimt haben: „Lern zu lieben, wen (was) du siehst, und dazu gibt es einen Trick: Sag schnipp dibbeldidip asiebndibip Schnippndibipnbadip Sipndipndip“